Praxis für Naturheilverfahren & Krebstherapie

Immer mehr Patientinnen und Patienten wünschen sich eine ganzheitliche Behandlung ihrer Erkrankung. Die Behandlung soll möglichst schonend und nebenwirkungsarm durchgeführt werden. Ein Behandlungsansatz ist die Stärkung der Selbstheilungskräfte über eine Aktivierung des Immunsystems. Die klassischen und erweiterten Naturheilverfahren beschleunigen und erleichtern den Heilungsprozess. Beispielhaft seien hier pflanzliche Medikamente oder die mikrobiologische Therapie genannt. Auch in der Vorbeugung von Erkrankungen spielt die Naturheilmedizin mit ihren vielfältigen Methoden eine immer wichtigere Rolle. Spezielle Diagnosemöglichkeiten der Naturheilmedizin ermöglichen die Erkennung von Ursachen bei unklaren, meist chronischen Erkrankungen und Beschwerden. Dadurch ergeben sich Möglichkeiten der gezielten Behandlung.

Naturheilverfahren zur Krebstherapie

Die moderne Naturheilmedizin versteht sich aber auch als „komplementäre Medizin“ d. h. sie wird in Kombination mit der Schulmedizin eingesetzt, um so den Heilungsprozess zu beschleunigen oder die Nebenwirkungen einer schulmedizinischen Behandlung zu verringern. Insbesondere bei schweren Erkrankungen wie z. B. Tumorerkrankungen und chronischen Entzündungen kann die Naturheilmedizin die Schulmedizin in vielen Bereichen ergänzen und unterstützen. Auch in der Nachbetreuung von Tumorpatienten spielt die Naturheilmedizin eine wichtige Rolle bei dem Ziel ein Wiederauftreten des Tumors zu verhindern.

Klassische Naturheilverfahren

Ernährungstherapie

Ernährungstherapie

Phytotherapie

Phytotherapie

Hydro- Thermo- Bewegungstherapie

Hydro- Thermo- Bewegungstherapie

Ordnungstherapie

Ordnungstherapie

Biologische Krebstherapie

Mistel-Therapie
Ernährungstherapie
Mycotherapie
Integr. Onkologie
Enzymtherapie
Peptidtherapie

Mistel-Therapie

Schon in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts beobachtete man nach Injektionen von Mistelpräparaten, dass es zu positiven Verläufen bis hin zum Tumorstillstand kam. Seitdem konnten in vielen Studien folgende Wirkweisen nachgewiesen werden:

– zytotoxische (schädigende) direkte Wirkung gegen Tumore und Metastasen
– Aktivierung des Immunsystems
– Steigerung der Phagozytose-Aktivität (Abbau von Tumorzellen)
– Steigerung der Lebensqualität durch Endorphin-Ausschüttung.

Die Misteltherapie hat heute in der komplementären Tumortherapie ihren festen Stellenwert. Je nach Tumorerkrankung kommen unterschiedliche Mistelpräparate zum Einsatz. Die Kosten für ausgesuchte Mistelpräparate werden in bestimmten Fällen auch von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Ernährungstherapie

Im Rahmen eines Tumorleidens bzw. im Rahmen einer Tumorbehandlung tritt in der Regel ein Gewichtsverlust auf. Um dies zu verhindern, sind individuell angepasste Ernährungsempfehlungen erforderlich.

Während der Tumorbehandlung (Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie) kommt es meist zu Verdauungsproblemen oder zu Schwierigkeiten der Nahrungsaufnahme bis hin zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Bei Tumorpatienten ist der Eiweißbedarf erhöht, ebenso ist eine Mehraufnahme an fettreicher Nahrung notwendig. Der Bedarf an Kohlenhydraten ist hingegen erniedrigt. Durch verminderte Aufnahme und stärkeren Verbrauch kommt es im Rahmen einer Tumorerkrankung zu einem Mangel an Mikronährstoffen (Vitamine und Spurenelemente). Nach ausführlicher Diagnostik müssen fehlende Mikronährstoffe gezielt zugeführt werden.

Wird die Ernährung nicht an die Bedürfnisse eines Tumorpatienten angepasst, kommt es neben dem Gewichtsverlust auch zu einer verminderten Verträglichkeit der Tumorbehandlung. Zusätzlich kommt es zu einer Belastung des Immunsystems mit einer höheren Infektanfälligkeit. Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind weitere Folgen.

Mycotherapie

Pilze sind in der Lage, aus den ihnen angebotenen Nährstoffen Enzyme, Vitamine und Sekundärstoffe herzustellen. Sie bilden aber auch Inhaltsstoffe, die gegen Bakterien und Viren wirksam sind. So ist das Penicillin ein aus Pilzen gewonnenes Antibiotikum. Auch zugelassene Antikrebsmittel (Lentinan und Krestin) werden aus Pilzen gewonnen.

Die traditionelle chinesiche Medizin (TCM) verwendet Pilze seit mehr als 4000 Jahren. Sie kennt vielfältige Wirkungen der verschiedenen Pilze mit medizinischen Wirkstoffen. In der westlichen Medizin wird die Therapie mit Pilzen erst seit den 80er Jahren genutzt. Häufig werden bei der Behandlung Kombinationen von 2 bis 3 verschiedenen Pilzen als ideal angesehen.

Integr. Onkologie

Unter „integrativer Onkologie“ wird eine Kombination aus konventioneller (schulmedizinischer) Behandlung und Naturheilverfahren verstanden.

Während für einige Behandlungskombinationen bereits Erfolge wissenschaftlich nachgewiesen werden konnten, liegen für andere Behandlungsformen nur Erfahrungsberichte vor, nach denen jedoch eher positive Wirkungen zu erwarten sind.

Die vielfältigen Möglichkeiten der klassischen und erweiterten Naturheilverfahren stehen auch im Rahmen der integrativen Onkologie zur Verfügung und werden erfolgreich angewandt.

Enzymtherapie

Die Wirksamkeit von Enzymen in der Tumortherapie ist schon länger bekannt. In neueren Studien konnte eine Anregung des Immunsystems, eine Wirkung gegen Tumorzellen und eine Verminderung der Bildung von Tochtergeschwülsten nachgewiesen werden.

Enzyme scheinen auch die Nebenwirkungen einer konventionellen Krebsbehandlung zu vermindern.

Peptidtherapie

Die Behandlung ist über Jahre bekannt und erprobt. Sicher lassen sich Nebenwirkungen einer Chemotherapie vermindern. Auch besteht eine positive Wirkung auf das Immunsystem und damit eine Stärkung des körpereigenen Systems zu Tumorbehandlung.

 

Ernährungsmedizin

Nach neuesten Studien des Bundesministeriums für Gesundheit sind bereits knapp 65% der Todesfälle direkt oder indirekt auf eine Fehlernährung zurückzuführen. Dieses unterstreicht die Wichtigkeit einer Diät- und Ernährungsberatung, insbesondere auch bei bereits manifesten Erkrankungen.

Die häufigsten ernährungsabhängigen Erkrankungen sind:

  • Übergewicht
  • Diabetes
  • Herz-Kreislauf Erkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • verschiedene Krebsarten

Erstes Ziel der Ernährungsmedizin ist die Prävention, ernährungsbedingte Krankheiten zu verhindern.

Sind solche Erkrankungen bereits aufgetreten, können sie mit ernährungsmedizinischen Maßnahmen zum Teil geheilt oder in Kombination mit anderen Maßnahmen (z. B. Medikamente) gut behandelt werden.

Erweiterte Naturheilverfahren

Ausleitende Verfahren

Ausleitende Verfahren

Mikrobiologische Therapie

Mikrobiologische Therapie

Neuraltherapie

Neuraltherapie

Orthomolekulare Therapie

Orthomolekulare Therapie

Dr. med. Thomas Fassbender

Herr Dr. med. Thomas Fassbender wurde an den Universitätskliniken Tübingen und Hamburg-Eppendorf zum Facharzt für Radiologie und Strahlentherapie ausgebildet. Er war bis 2011 in einer Gemeinschaftspraxis für Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie in Pinneberg niedergelassen. Seine bisherigen Tätigkeitsschwerpunkte lagen in der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen.

Seit 2011 hat sich Herr Dr. med. Thomas Fassbender zum Arzt für Naturheilverfahren und Ernährungsmedizin ausbilden lassen. Seine Interessensschwerpunkte sind die Anwendung der Naturheilverfahren und der Ernährungsmedizin in der Tumorbehandlung und Tumorprävention (vorbeugende Maßnahmen).

Herr Dr. med. Thomas Fassbender ist Facharzt für Radiologie und Strahlentherapie mit langjähriger Erfahrung in der Schnittbilddiagnostik (CT und MR) mit einem Schwerpunkt auf der Diagnostiik und dem Verlauf von Tumorerkrankungen. Auf Wunsch kann eine Zweitmeinung zu vorhandenen radiologischen Untersuchungen wie Röntgen, CT (Computertomographie) und MR (Kernspintomographie) abgegeben werden. Die Bilder müssen dazu in digitaler Form, also auf CD oder DVD vorliegen.

 

Besser entscheiden: Zweitmeinung einholen

Wenn Sie bereits z. B. Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen mit einem Befundbericht vorliegen haben, ist es beruhigender, sich eine zweite, ärztliche Meinung einzuholen. Sie können dann besser entscheiden, ob Sie der vorgeschlagenen Therapie folgen möchten. Insbesondere, wenn es um die Entscheidung zu einer Operation geht, ist die zweite Meinung eines erfahrenen Arztes die beste Wahl.

Dr. med. Thomas Fassbender erläutert die Befunde so, dass auch Nicht-Mediziner Chancen und Risiken der vorgeschlagenen Therapie besser einschätzen können. Auch über eventuelle Nebenwirkungen einer medikamentösen Therapie kann die Zweitmeinung Auskunft geben.

Zusätzlich sparen Sie wertvolle Zeit, denn für die Entscheidung zu einer Therapie oder einem Eingriff muss nicht das gesamte diagnostische Verfahren von vorne beginnen.

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Praxis Dr. med. Thomas Fassbender

Am Rissener Bahnhof 13
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Tel.: (o4o) 89807602
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* S-Bahn Station Rissen (S1) unmittelbar gegenüber.
* Endstation Metrobus 1 ca. 100 m entfernt.